Teilgebiete der UntersuchungBlick in die Alte HolstenstraßeBlick auf das Nordufer des SerrahnBlick auf den Serrahn von Nordwesten (oben) uns Südosten (unten)Fassagenabfolge der Alten Holstenstraße
Teilgebiete der Untersuchung
Blick in die Alte Holstenstraße
Blick auf das Nordufer des Serrahn
Blick auf den Serrahn von Nordwesten (oben) uns Südosten (unten)
Fassagenabfolge der Alten Holstenstraße

Städtebauliches Gutachten Bergedorfer Hafen

Gutachten zur Erhaltungsverordnung für den Bergedorfer Hafen (Serrahn)

Ort:
Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirk Bergedorf
Auftraggeber: Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Bergedorf
Fläche: ca. 4,85 ha
Bearbeitung: 2017-2018

Im Gebiet um den Bergedorfer Hafen (Serrahn) haben sich bis heute historische Kaikanten und Pflasterungen erhalten, die trotz der Aufgabe als Handelshafen für Hafenatmosphäre sorgen. Bezirkliches Ziel ist es, den Serrahn als unverwechselbaren innerstädtischen Ort zu erhalten und weiterzuentwickeln. Eine attraktive Wasserlage mit hoher Aufenthaltsqualität und hohem Freizeitwert kann die Anziehungskraft sowohl für die Bergedorfer selbst als auch für Besucher stärken. Der Serrahn soll das Bindeglied zwischen dem Haupteinkaufsbereich mit Fußgängerzone rund um das Sachsentor und dem neu entwickelten Bahnhofsumfeld darstellen.

Aufgabe war ein städtebauliches Gutachten, um festzustellen, ob dieser Ort durch eine Erhaltungsverordnung geschützt werden soll. Die im Gutachten gegebene Empfehlung zur Satzungsaufstellung wurde inzwischen umgesetzt. Eine Erhaltungsverordnung ist seit 2019 in Kraft.