Visualisierung: © blauraum und arbos Freiraumplanung© 2006 Google Earth, GeoBasis-DE/AeroWest© 2006 Google Earth, GeoBasis-DE/AeroWest© blauraum und arbos Freiraumplanung
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© 2006 Google Earth, GeoBasis-DE/AeroWest
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Entwicklung Garstedter Dreieck Ost

In einem städtebaulich-hochbaulichen Gutachterverfahren auf Grundlage des Masterplanes „Garstedter Dreieck“ von 2008 werden Konzepte für ein „Plusenergie“-Wohnquartier in Norderstedt entwickelt.

Ort: Norderstedt
Auslober: Stadt Norderstedt, Schilling Immobilien GmbH, Bad Salzuflen
Bearbeitungszeitraum: 2013-2014
Fläche: ca. 6,1 ha

Im Umfeld der U-Bahnhaltestelle Richtweg soll der Eingangsbereich in das neue Stadt- und Wohnquartier Garstedter Dreieck entstehen.

Vier Arbeitsgemeinschaften aus Stadtplanern/Architekten und Landschaftsarchitekten waren eingeladen, Vorschläge für ein attraktives, innovatives und familienfreundliches Wohnquartier mit gemischter Baustruktur zu erarbeiten, das architektonische Qualität sowie ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis der angebotenen Wohnformen bietet. Die Bebauung soll sich auf besondere Art und Weise in die landschaftlich reizvolle Umgebung des Garstedter Dreiecks einfügen.

Im Rahmen des Gutachterverfahrens wurden von den Teilnehmern Lösungen erwartet, die zeigen, wie die gestalterischen, technischen und vor allem energetischen Anforderungen an ein nachhaltiges Bauen in einer nutzerfreundlichen Architektur und einem integrierenden Städtebau münden können. Die Auslobergemeinschaft hat als Leitziel die Entwicklung eines „Plusenergie-Quartiers“ ausgegeben, das durch ein intelligentes Energiekonzept eine höhere Energieerzeugung als den eigenen Energieverbrauch erzielen soll. Im Verbund der Nutzung regenerativer Energiequellen mit E-Mobilität soll so ein nachhaltiges und innovatives Quartier geschaffen werden. Dieses soll größten Teils frei finanziert werden, jedoch auch einen erheblichen Anteil an gefördertem Wohnungsbau beinhalten.

Als Sieger ging der Entwurf der Gutachtergemeinschaft blauraum mit arbos Freiraumplanung und Assmann Beraten+Planen GmbH (Energie) hervor.

Im nächsten Schritt soll der Siegerentwurf planungsrechtlich umgesetzt werden.